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Der Beatles-Faktor für Ihre Business Intelligence

Warum die besten BI-Projekte aus Reibung entstehen

Paul schrieb Hits. John provozierte. George forschte nach dem Sinn. Und Ringo feilte besessen an den Grooves. Die Beatles: vier starke Egos mit völlig unterschiedlichen Qualitäten. Kein Kuschelkreis, sondern ein kreativer Hochdruckraum voller Reibung und Widerspruch. Die vier waren erfolgreich, weil sie sich nicht immer einig waren. Weil jeder seine eigene Rolle ausfüllte – und weil jemand verstand, wie man diese Unterschiede produktiv macht. Dieser jemand war George Martin – der Produzent im Hintergrund, der die vier Egos gehört, eingeordnet und in etwas Größeres übersetzt hat. Ohne ihn keine Abbey Road. Ohne ihn keine Musikgeschichte.

Die Parallelen zur Business Intelligence liegen auf der Hand. Auch dort prallen Welten aufeinander: Die IT will ein System, das stabil läuft, wartbar bleibt – und ihre gewachsene Infrastruktur nicht gefährdet. Die Controller wollen belastbare Zahlen, saubere Definitionen und eine solide Grundlage für ihre Planungs- und Steuerungsarbeit. Fachabteilungen wollen Antworten auf ihre operativen Fragen – am besten sofort und ohne Abhängigkeit von IT oder Controlling. Und das Management? Es will im entscheidenden Moment Klarheit – und die Gewissheit, dass die Zahlen stimmen. Alle haben Recht. Und trotzdem scheitern BI-Projekte genau hier.

Viele BI-Projekte scheitern nicht an der Technik oder an der Datenqualität. Sie scheitern am Miteinander. Denn ein BI-Projekt ist weder ein reines IT-Thema noch eine Controller-Spielwiese. Es ist auch kein Wunschkonzert für die Fachbereiche. Es ist ein Zusammenspiel, genau wie bei den Beatles. Fehlt eine Perspektive, fehlt am Ende nicht nur ein wichtiger Baustein im System, sondern auch Akzeptanz. Dann entstehen Dashboards, die niemand nutzt. Reports, denen niemand vertraut. Systeme, die zwar laufen, aber nichts steuern.

ATVISIO übernimmt in Daten- und BI-Projekten die Rolle von George Martin. Mit über 20 Jahren Erfahrung wissen wir: Technische Kompetenz ist wichtig. Ausschlaggebend ist aber die Fähigkeit, Controller, IT und Management wirklich zu verstehen – und zwischen diesen Welten zu übersetzen. Wir betrachten das große Ganze. Wir durchdringen die Situation, bevor wir sie gestalten: Welche Kennzahlen treiben wirklich Entscheidungen? Welche Datenquellen sind für den Start entscheidend – und was kann später folgen? Gleichzeitig machen wir sichtbar, welche Stärken jeder Einzelne ins Projekt einbringen kann – und wo diese Stärken bisher ungenutzt bleiben. Denn entscheidend ist nicht, wer die meisten Anforderungen formuliert. Es kommt darauf an, wer welchen Beitrag leisten kann, damit am Ende ein funktionierendes Gesamtsystem entsteht.

Projekt-Kickoff mit einem mittelständischen Handelsunternehmen. Im Call hieß es noch diplomatisch: „Unser BI-Projekt stockt. Wir brauchen externe Unterstützung.“ Dann sprach der Vertriebsleiter Klartext: „Wir haben 40 Außendienstler und fliegen momentan blind. Ich muss wissen, welche Deals heute wackeln – und ich brauche ein Dashboard, das mir das jeden Morgen zeigt.“

Einfacher Auftrag, aber mit Konfliktpotential. Denn im Unternehmen zogen drei Abteilungen in unterschiedliche Richtungen. Der Vertrieb wollte Geschwindigkeit und Tagesaktualität. Das Controlling bestand auf verlässlichen Definitionen und sauber abgegrenzten Kennzahlen. Die IT wachte über eine historisch gewachsene Systemlandschaft. Drei Positionen. Drei gute Gründe. Und ein Projekt, das sich im Kreis drehte.

Unsere Aufgabe war klar: die Kräfte im Unternehmen neu zu ordnen. Wir haben alle zusammengebracht und die eigentlichen Zielkonflikte offengelegt: Geschwindigkeit im Vertrieb, Verlässlichkeit im Controlling und Stabilität in der IT sind kein Widerspruch, solange sie bewusst orchestriert werden.

Gleichzeitig haben wir klare Leitplanken gesetzt: Was muss das System vom ersten Tag an leisten – und was kann später folgen? Bevor wir auch nur eine Zeile Dashboard entwickelt haben, haben wir die Datenbasis unter die Lupe genommen. Welche Datenquellen sind verlässlich? Wo gibt es Lücken oder Widersprüche? Was muss zuerst bereinigt werden? Denn ein Dashboard ist nur so gut wie die Daten, auf denen es basiert.

Das Ergebnis: Nach wenigen Wochen hatten 40 Außendienstler und 10 interne Nutzer ein Dashboard, das sie täglich öffnen. Der Vertriebsleiter weiß seitdem jeden Morgen, welche Umsätze auf der Kippe stehen – und kann eingreifen, bevor es zu spät ist.

Die Beatles haben Musikgeschichte geschrieben – gerade wegen ihrer Gegensätze. Was sie brauchten, war jemand, der diese Gegensätze versteht, einordnet und in Ergebnisse übersetzt. Genau das ist unsere Aufgabe in Ihren Daten- und BI-Projekten.

Welche Reibungspunkte bremsen gerade Ihr BI-Projekt – und welche könnten eigentlich Treiber sein? Wenn Sie das herausfinden wollen, sprechen Sie mich direkt an. Reservieren Sie 30 Minuten für ein kostenloses Erstgespräch – und ich sage Ihnen offen, was ich sehe.

Exzellente Performance wünscht Ihnen

Ihr

Peter Bluhm

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Ein erstes Gespräch schafft Klarheit – über Ihre Anforderungen, die richtigen Tools und den sinnvollen nächsten Schritt.

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