Die besten Consultants stellen die richtigen Fragen

Und welche Rolle sie in unseren Bewerbungsgesprächen spielen

So viele spannende neue Business Intelligence-Projekte stehen dieses Jahr kurz vor dem Start! Unsere Consultants brauchen dringend Unterstützung – bei ATVISIO läuft der Bewerbungsmarathon deshalb weiterhin auf Hochtouren. Allein letzte Woche habe ich neun Interviews geführt. Und was soll ich sagen? Ich bin begeistert, wie extrem hoch die Quote der Spitzenkandidaten derzeit ist.

Aber ich frage mich auch: Warum verkaufen sich viele der besten Bewerber zu oft weit unter ihrem Wert – und verbauen sich dadurch ihre Karrierechancen?

Lassen Sie mich erklären, wie ich zu dieser Einschätzung komme: Da ist zunächst so ein vages Gefühl, das ich in Interviews immer wieder erlebe. Warum habe ich vom Papier her einen Top-Bewerber vor mir – aber im Gespräch zündet es nicht so richtig? Darüber habe ich nachgedacht und die zahlreichen Gespräche der letzten Monate noch einmal analysiert. Das Ergebnis wird sie vielleicht verblüffen: Viele angehende Consultants stellen meiner Meinung nach schlicht die falschen Fragen. Sie vergessen dabei: Als Bewerber müssen sie nicht nur durch ihren Lebenslauf und ihre Kompetenzen überzeugen, sondern auch durch aktives Interesse an ihrem zukünftigen Unternehmen. „Aktiv“ ist hier das Schlüsselwort.

Auf das Mindset des Bewerbers kommt es an

Erinnern Sie sich an Ihr letztes Bewerbergespräch? Dann kennen Sie sicherlich auch die Top 4 der häufigsten Kandidaten-Fragen:

1. Welche Entwicklungsmöglichkeiten bietet mir das Unternehmen?
2. Wie ist das Team?
3. Wie läuft die Einarbeitung ab?
4. Wie sieht es mit der Weiterbildung aus?

Sie erfahren viel über das Selbstverständnis eines Bewerbers, wenn Sie sich genau ansehen, wie hier gefragt wird. Vermitteln alle diese Fragen nicht eine gewisse passive, erwartende Haltung? Und ist gerade diese Einstellung für einen Bewerber nicht kontraproduktiv? Bitte bedenken Sie: Es ist ein Bewerbungsgespräch mit nur einem einzigen Zweck – sich von Anfang bis Ende bestmöglich zu präsentieren.

Nehmen wir also die Frage, welche Entwicklungsmöglichkeiten das Unternehmen denn bietet. Wer so fragt, geht möglicherweise von einem mehr oder weniger automatischen Karriereweg aus. Nach einem Jahr die erste Beförderung, nach zwei weiteren die nächste und so fort. Sollte aber ein Bewerber nicht lieber fragen, was er selbst für das Unternehmen und seine Entwicklung tun kann? Wie kann ich mich engagieren, wie selbstständig Projekte und Verantwortung übernehmen? Seien wir ehrlich: So zu fragen, würde gleich einen ganz anderen, viel positiveren Eindruck hinterlassen.

Ähnlich sieht es mit der Frage nach dem Team aus: Wie ein neuer Consultant aufgenommen wird, hängt doch auch zu einem großen Teil von ihm selbst ab – nämlich wie motiviert er sich einbringt und wie offen er den Austausch mit seinen Kollegen sucht.

Verstehen wir uns nicht falsch: Natürlich darf sich ein Unternehmen ebenso wenig zurücklehnen und nur darauf warten, dass der neue Mitarbeiter liefert. Es ist gerade Aufgabe der Führungskräfte, exakte Ziele zu definieren, damit das Team sich finden kann. Sind alle klar fokussiert unterwegs, stellt sich der Unternehmenserfolg und damit auch der Spaß doch meist von alleine ein.

So schießen die Jobchancen eines Consultants in die Höhe

Wir bei ATVISIO haben einen klaren Fahrplan, damit sich neue Mitarbeiter sofort aufgehoben fühlen. Der Coach und die Ziele des neuen Consultants stehen vom ersten Tag an fest. Das ganze Team ist über den Neuzugang informiert und empfängt ihn dementsprechend herzlich. Es wäre für uns undenkbar, wenn man an seinem ersten Tag voller Erwartung am neuen Arbeitsplatz erscheint und von den Kollegen mit großen Augen empfangen wird: „Wer sind Sie?“.

Bleibt noch die Frage nach der Weiterbildung. Ist ein Consultant hungrig darauf, sich in eigenverantworteten Projekten zu beweisen, steht dieses Thema außer Frage. Er wird keineswegs darauf warten, auf welche Seminare ihn das Unternehmen schickt. Die sucht er sich selbst aus und investiert auch gerne mal ein Wochenende – in der Vorfreude auf die nächsten Kunden, die er mit seinen neuen Fähigkeiten begeistert. Und im Idealfall ist es wiederum das Unternehmen, das diese Neugierde durch eine offene Informationskultur fördert. Und dann natürlich auch sehr gerne in einen wissensdurstigen Kollegen investiert.

Ist es nicht faszinierend, wie Bewerber allein durch ihre innere Einstellung ganz unterschiedlich auftreten und wirken? Gespräche mit zukünftigen Consultants beeindrucken mich dann immer am meisten, wenn neben den fachlichen Kompetenzen auch das eigene Mindset überzeugend ist. Ist das der Fall, ist die Chance sehr groß, schon bald in einem Team zu arbeiten, das statt mit typischen Beraterphrasen zu langweilen, seine Kunden ausschließlich mit Top-Leistung inspiriert. Das wesentlich mehr zu bieten hat – aber auch fordert – als Datenschubserei zu starren Arbeitszeiten von „Nine-to-five“. Und das vom ersten Tag an füreinander da ist und gemeinsam mit seinen Kunden nicht nur Erfolg, sondern auch ganz viel Spaß hat.

Die besten Consultants stellen die richtigen Fragen. Und wir bei ATVISIO achten darauf schon vom ersten Kennenlernen an.

Exzellente Performance wünscht

Peter Bluhm

 




 



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