Fußball lernt man nur durch Fußball.

Was man richtig verstehen will, dass muss man selbst tun.

Mein neunjähriger Sohn Patrick und ich auf Einkaufstour in Mannheim. Er braucht eine neue Winterjacke. In der neuen Shopping-Galerie „Das Quartier“ werden wir mit einer spannenden Ausstellung überrascht. Das Thema: „Herbergers Mannheim“. Es geht um Sepp Herberger, Trainer-Ikone, Mannheimer Urgestein und die Legende hinter dem „Wunder von Bern“.

Als begeisterter Fußballer war mein Sohn natürlich sofort Feuer und Flamme. Gebannt wandern wir von Schautafel zu Schautafel. Dort ist Interessantes zu erfahren: Josef „Sepp“ Herberger war geborener Mannheimer. Der kleine Sepp zeigte früh Talent und kickte seine ersten Bälle beim SV Waldhof. Schnell arbeitete er sich in die Erste Mannschaft hoch. Dort begleitete er den Aufstieg des Vereins, spielte bald sogar in der Nationalmannschaft und wechselt schließlich nach einer erfolgreichen Spielerkarriere ins Trainerfach. Vereinstrainer, Landestrainer, Bundestrainer – Sepp Herberger war nicht aufzuhalten.

Dann das Schicksalsjahr 1954: Herbergers Geheimrezept war intensives, hochkonzentriertes Training. Jeder Spieler sollte heiß gemacht werden auf den Sieg. Die Nationalmannschaft schweißte er eng zusammen: „Elf Freunde müsst ihr sein“. So gelang schließlich das, was niemand für möglich gehalten hatte: Die junge Bundesrepublik wird Fußball-Weltmeister.

Sepp Herberger war zum Symbol des deutschen Fußballs geworden. Und gilt noch heute als sein witzigster Kommentator. Viele der legendären Fußballzitate stammen von ihm. „Das Runde muss in das Eckige“, „Das Spiel dauert 90 Minuten“, „Der schnellste Spieler ist der Ball“. Und in der Mannheimer Ausstellung buchstäblich in Stein gemeißelt: „Fußball lernt man nur durch Fußball.“ Wie fast jeder von Herbergers legendären Sprüchen eine Binsenweisheit, hinter der sich jedoch viel Wahrheit verbirgt.

Wahrheit, die nicht nur für den Fußball gilt.

Wenn ein Unternehmen einen externen Berater für Business Intelligence an Bord holt, kommt es nämlich auch immer auf den „Trainerstil“ an, wie erfolgreich das Projekt verläuft. Sorgt der Consultant von Beginn an dafür, dass Ihre Mitarbeiter und Sie genügend Erfahrung auf dem „Rasen“ sammeln? Oder werden Sie auf Handbücher und Seminare verwiesen, wenn es um die Einarbeitung geht?

„Wir stellen Ihr Projekt schlüsselfertig auf die Beine. Sie brauchen sich um nichts zu kümmern.“ Kennen Sie solche Versprechungen? Klingt verlockend, oder? Vergessen wird dabei Folgendes: Wenn Planung oder Reporting live gehen, müssen Sie und Ihr Team alleine mit den neuen Werkzeugen klarkommen. Reicht Ihre Praxiserfahrung mit der neuen Software dann schon aus? Verstehen Sie Ihre neuen Prozesse? Oder verschwindet mit dem Berater auch gleich ein großer, wenn nicht sogar wesentlicher Teil des Projekt-Know-hows?

Bei ATVISIO legen wir von Anfang an Wert darauf, dass alle Projektbeteiligten im Unternehmen mit eingebunden werden. Am Fortschritt werden sie aktiv beteiligt – von der Planung bis zur Übergabe. Bei Projektabschluss sind sie bereits mit Ihrer neuen Business Intelligence-Architektur vertraut und können mit allen Funktionen sicher arbeiten. Der Übergang in die praktische Anwendung verläuft so reibungslos.

Um es mit Herbergers Worten zu sagen: Fußball lernt man nicht aus Büchern, in Seminaren oder am Fernseher, sondern nur dadurch, dass man selbst Fußball spielt. Und den Umgang mit Business Intelligence lernt man eben auch nur dadurch, in dem man selbst mit modernen Planungs-, Reporting- und Analysewerkzeugen arbeitet. Davon sind wir bei ATVISIO überzeugt.

Das beste BI-Projekt des Jahres.

Kürzlich sprach ich mit einem Unternehmen, das eine größere schlüsselfertige Lösung bevorzugte. „Wir können unsere Mitarbeiter nicht vom Tagesgeschäft abziehen. Deshalb engagieren wir Sie, um alles zum Laufen zu bringen. Eine Schulung zum Einstieg muss dann reichen.“

Aus Erfahrung sage ich: Das macht so keinen Sinn. Und verantworte es auch nicht, dass das Unternehmen so mit Business Intelligence startet. So wie Sepp Herberger lieber seinen Trainerjob hingeschmissen hätte, als seine Jungs unvorbereitet ins Finale zu schicken – so warten wir lieber, bis die richtigen Voraussetzungen gegeben sind. So wie beim „Besten BI-Projekt des Jahres“, welches in wenigen Tagen mit dem ATVISIO Award 2016 prämiert wird. Natürlich erfahren Sie alle Details zum ausgezeichneten Kunden und erfolgreichen Projekt als Erste.

Exzellente Performance wünscht

Peter Bluhm






Autor:
Peter Bluhm
Geschäftsführer ATVISIO
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